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	<title>Positive Kommunikation</title>
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	<description>Coaching und mehr ...</description>
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		<title>Motivation ist nicht alles</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 22:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Blinder Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation ist nicht alles, aber ohne Motivation gelingt uns wenig. Die „Positive Kommunikation“ hat das Ziel Ihnen zu helfen, Ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erweitern und Ihr Potential wirklich komplett auszuschöpfen. Viele Menschen glauben sie gäben schon ihr Bestes und bleiben genau deswegen unter ihren Möglichkeiten. Jetzt einige Fragen, die Ihnen hilfreich sein können, wenn<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/motivation-ist-nicht-alles/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Motivation ist nicht alles, aber ohne Motivation gelingt uns wenig. Die „Positive Kommunikation“ hat das Ziel Ihnen zu helfen, Ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erweitern und Ihr Potential wirklich komplett auszuschöpfen. Viele Menschen glauben sie gäben schon ihr Bestes und bleiben genau deswegen unter ihren Möglichkeiten. Jetzt einige Fragen, die Ihnen hilfreich sein können, wenn Sie das nächste Mal vor einer großen Herausforderung stehen.</p>
<ul>
<li>Was war das Beste und Größte was Ihnen bis dato gelungen ist?</li>
<li>Haben Sie vorher daran geglaubt, es wirklich zu erreichen oder zweifelten Sie, vielleicht?</li>
<li>Was würden Sie noch heute beginnen oder unternehmen, wenn ich Ihnen garantieren würde, dass Sie es auf alle Fälle erreichen?</li>
</ul>
<p>Hier auch noch ein typisch amerikanischer Video mit viel Pathos zum Thema Motivation und was alles möglich ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TT30D08qy0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/TT30D08qy0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>﻿</p>
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		<title>Wie kann ich Ihnen helfen?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie fragen sich beruflich:
Wie könnten meine Geschäfte besser laufen?
Gibt es eine Möglichkeit unseren Umsatz zu steigern?
Kann ich die Motivation meines Teams steigern?
Gibt es Möglichkeiten, unser Unternehmen mit frischem Wind in die neuen Herausforderungen segeln zu lassen?
Sie fragen sich privat:
Wie gestalte ich eine glückliche Partnerschaft?
Wie lerne ich Menschen kennen, zu denen ich eine gute Beziehung aufbauen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/wie-kann-ich-ihnen-helfen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://balance-team.de/wp-content/uploads/2010/03/change.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-314 " title="change" src="http://balance-team.de/wp-content/uploads/2010/03/change-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Positive Kommunikation erleichtert den Change</p></div>
<p><strong>Sie fragen sich beruflich:</strong></p>
<p><em>Wie könnten meine Geschäfte besser laufen?<br />
Gibt es eine Möglichkeit unseren Umsatz zu steigern?<br />
Kann ich die Motivation meines Teams steigern?<br />
Gibt es Möglichkeiten, unser Unternehmen mit frischem Wind in die neuen Herausforderungen segeln zu lassen?</em></p>
<p><strong>Sie fragen sich privat:</strong></p>
<p><em>Wie gestalte ich eine glückliche Partnerschaft?<br />
Wie lerne ich Menschen kennen, zu denen ich eine gute Beziehung aufbauen kann?<br />
Was mache ich bloß in der Erziehung falsch?<br />
Warum fühle ich mich in meiner Partnerschaft allein oder überfordert?</em></p>
<p>Wenn Sie auf der Suche sind, wie Ihre Geschäfte besser laufen könnten oder wie Sie Ihr Privatleben glücklicher gestalten könnten, dann sind Sie bei mir goldrichtig.  Mein Spezialgebiet die Positive Kommunikation eignet sich sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld hervorragend, um nachhaltige, positive Veränderungen zu erreichen.<br />
Positive Kommunikation arbeitet mit bewährten Techniken und Tools und – was besonders wichtig ist &#8211; berücksichtigt Sie als Gesamtpersönlichkeit. Dieses Konzept geht, wie kein zweites, von dem Menschen aus und legt seinen Fokus auf die positiven Aspekte der zwischenmenschlichen Beziehungen. Ihr Team wird durch die Positive Kommunikation“ motivierter und dadurch automatisch leistungsfähiger und produktiver werden. Selbst in schwierigen Zeiten können mit den Mitteln der Positiven Kommunikation 20 – 30% Umsatzsteigerungen erzielt werden. Ihre Beziehungen zu Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, zu Ihren Kindern, Eltern oder auch Ihren Kollegen verändert sich alleine durch Positive Kommunikation so stark, dass Sie es kaum glauben werden.</p>
<p>Sie sehen also „Positive Kommunikation“ zahlt sich für Sie aus. Ich freue mich, Sie in  neue Dimensionen der Kommunikation zu begleiten und Sie bei Ihren Wünschen zu unterstützen.</p>
<p>Ihr Mr. „Positive Kommunikation“</p>
<p>Michael Preiner<br />
P.S.: Auf dieser Webseite finden Sie eine umfangreiche Artikelserie zu den verschiedensten Themen und Aspekten der „Positiven Kommunikation“, also nehmen Sie sich etwas Zeit uns stöbern Sie in aller Ruhe und wenn Sie mich dann kontaktieren wollen, senden Sie mir eine Mail mit Ihren Ideen und Wünschen an <a href="mailto:m.preiner@balance-team.de">m.preiner@balance-team.de</a></p>
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		<title>Veränderungen sind so schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kybernetik]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<description><![CDATA[ Viele Menschen nehmen sich Anfang des Jahres vor, sich und ihre Umgebung grundsätzlich zu ändern. Meist gelingt ihnen dieser Wandel nur für wenige Tage oder Wochen und danach sind sie wieder im alten Trott und machen so weiter wie bisher. Gerade dieses Phänomen beschäftigt Menschen immer wieder und sie stellen sich die Frage, warum<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/veraenderungen-sind-so-schwer/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_304" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://balance-team.de/wp-content/uploads/2010/02/change.jpg"><img class="size-medium wp-image-304" title="change" src="http://balance-team.de/wp-content/uploads/2010/02/change-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Veränderung bringt Unsicherheit</p></div> Viele Menschen nehmen sich Anfang des Jahres vor, sich und ihre Umgebung grundsätzlich zu ändern. Meist gelingt ihnen dieser Wandel nur für wenige Tage oder Wochen und danach sind sie wieder im alten Trott und machen so weiter wie bisher. Gerade dieses Phänomen beschäftigt Menschen immer wieder und sie stellen sich die Frage, warum jemand genau weiß, was richtig wäre und trotzdem anders handelt. Die Erklärungsmodelle reichen von sehr einfachen Reiz/Reaktions-Muster-Hinweisen bis zu systemisch, kybernetischen Modellen. Ich gehe davon aus, dass jedes Erklärungsmodell einen Teil der Wahrheit beleuchtet. Natürlich stimmt es, dass wir irgendwann gelernt haben auf gewisse Reize mit immer derselben Reaktion zu antworten. Jeder, der einen Raucher fragt, warum er raucht, wird hören, dass das Rauchen so entspanne oder einfach nach einem guten Essen dieses gute Gefühl verstärke. Jetzt kann mir keiner ernsthaft erklären, dass eine Zigarette die Geschmacksnerven so richtig schön liebkost. Auch die Idee der systemisch, kybernetischen Sichtweise auf Verhaltensmuster und deren Entstehung bzw. Aufrechterhaltung hat viel Wahres. Denn die Idee, dass in jedem System den Einzelteilen gewisse Funktionen zugeordnet sind und dass ein solches System alle Teile braucht, um sein Gleichgewicht zu erhalten, scheint sehr logisch und folgerichtig zu sein. Genau dieses Streben nach Gleichgewicht allerdings stört sehr häufig die Veränderung des Einzelnen. Denn eine Veränderung des Einzelnen veränder auch das System und bringt es somit aus seinem Gleichgewicht. Das neue Verhalten ist logischerweise mit einer gewissen Unsicherheit und einem Risiko behaftet und schon deswegen stört es das Gleichgewicht eines Systems erheblich. Dieses Streben nach Gleichgewicht kennt allerdings auch jeder Mensch, was in der Regel zu Angst und Unsicherheit führt. Diese Angst oder Unsicherheit vor der Veränderung scheint häufig größer zu sein, als das Unbehagen des alten Verhaltens. Angst ist zwar immer ein schlechter Ratgeber, allerdings darf man Angst nicht in seiner Gänze verurteilen. Erfüllt sie doch nach wie vor auch eine positive Aufgabe. So sind wir im Angstzustand meist aufmerksamer, vorsichtiger und achtsamer. Also Angst an sich ist weder schlecht noch gut. Sie wird erst zu einem Hindernis, wenn sie uns davon abhält, notwendige Risiken und Veränderungen einzugehen und wenn sie zu unflexiblem Handeln führt. Es bedarf also einer hohen Flexibilität, um auf Situationen angemessen und angepasst zu reagieren. Die Idee der positiven Kommunikation setzt auf sprachliche und Verhaltensflexibilität. Denn es ist immer besser mehr Wahlmöglichkeiten zu haben, als ganz wenige. Wenn wir in Situationen nur eine Reaktionsmöglichkeit haben, dann haben wir ehrlich gesagt keine Wahl. Wir reagieren wie ein triebgesteuertes Wesen oder wie eine Reiz/Reaktionsmaschine. Positive Kommunikation versucht genau da den Hebel anzusetzen und bietet in der Regel zwischen 3 und 4 verschiedene Verhaltens- oder Sprachalternativen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Sie mit positiver Kommunikation zu einem flexibleren Menschen werden, ohne in Beliebigkeit zu versinken. Natürlich stimmt die These des radikalen Konstruktivismus, dass wir die Wirklichkeit nie erkennen können und auf Abbilder der Realität reagieren. Dies bedeutet aber nicht, dass wir versuchen müssen, unsere Landkarte so nah wie möglich an die Realität anzupassen. Schon deswegen ist es besser und sinnvoller über mehrere Erklärungs-und Verhaltensmöglichkeiten zu verfügen. Genau diese Vielfalt bietet Ihnen die positive Kommunikation, die dazu noch einer einfachen ethischen Grundregel folgt: „Denke immer daran, dass dein Gegenüber ein Mensch mit Gefühlen ist und Wertschätzung verdient.“ Wenn Sie diese ethische Grundregel der positiven Kommunikation beachten und sich gleichzeitig stets um Verhaltensflexibilität bemühen, dann macht Veränderung keine Angst mehr, sondern ist nur ein Puzzleteil mehr in Ihrem Weltbild. Sie sehen dann, dass es in den wenigsten aller Fälle ein Schwarz oder Weiß, ein Richtig oder Verkehrt gibt. Sie werden mit mehr Spaß und Mut neue Verhaltensweisen einfach ausprobieren, da Sie nicht gezwungen sind, auf Ihre bisherigen zu verzichten, sondern erkennen, dass die neuen eine Ergänzung und eine zusätzliche Verhaltensmöglichkeit bieten. Der konsequente Einsatz der positiven Kommunikation, ob mit anderen oder mit sich selber, führt wie von selbst zu einer neuen und positiven Sichtweise auf Veränderungen und neue Herausforderungen.</p>
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		<title>Verkauf in schwierigen Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[positive Fragetechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist im Moment nicht ganz so einfach, seine Produkte und Dienstleistungen an die Frau und an den Mann zu bringen. Seit der Bankenkrise sitzt das Geld nicht mehr so locker und das Misstrauen ist höher als je zuvor. In dieser Situation machen sich langfristige Geschäftsbeziehungen und Weiterempfehlung  bezahlt. Denn Vertrauen entsteht nicht von  heute<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/verkauf-in-schwierigen-zeiten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist im Moment nicht ganz so einfach, seine Produkte und Dienstleistungen an die Frau und an den Mann zu bringen. Seit der Bankenkrise sitzt das Geld nicht mehr so locker und das Misstrauen ist höher als je zuvor. In dieser Situation machen sich langfristige Geschäftsbeziehungen und Weiterempfehlung  bezahlt. Denn Vertrauen entsteht nicht von  heute auf morgen, sondern bedarf einer intensiven Hege und Pflege. Wer frühzeitig dem Kunden zugehört hat, der besitzt eindeutig einen Startvorteil in umkämpften Märkten. Wer auf Kundenbeziehung und nicht nur auf möglichst hohen und schnellen Umsatz aus war, den belohnt die momentane Situation.<br />
Häufig dient die langfristige Kundenbeziehung allerdings auch all zu schwachen Verkäufern als Ausrede und sie versuchen damit ihre verkäuferischen Schwächen zu kaschieren. Häufig wird der Vorwurf erhoben, dass besonders erfolgreiche Verkäufer ja nicht reell arbeiten würden und das solche Geschäfte nur mit einer gewissen Skrupellosigkeit zu machen seien. All diesen Ausredenprofis sei gesagt, dass mit dieser Einstellung leider kein gutes und zukunftsträchtiges Geschäft zu erwarten ist. Denn Verkauf bedeutet schon, das ich aktiv meine Leistung in den Vordergrund stelle und den Gesprächspartnern die Vorzüge meines Produktes oder meiner Dienstleistung in verkaufspsychologisch richtiger Form darbieten kann. Mein Konzept der positiven Kommunikation setzt wie kein anderes auf genau diesen Aspekt, die Vorzüge der eigenen Leistung unter Berücksichtigung der Käuferinteressen zu präsentieren und dem potenziellen Kunden eine solide und nutzbringende Leistung zu offerieren. Der Kern der positiven Kommunikation im Kundenkontakt ist eine ausgereifte und höchst effektive Fragetechnik, die der potenziellen Kundin die Möglichkeit gibt, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren und der Verkäuferin die Chance, eine wertschätzende Beziehung aufzubauen. Eine ganze Serie von erfolgreichen und erprobten Fragetechniken wird dabei systematisiert und somit für jeden erlernbar gemacht. Die alte Weisheit: „Wer fragt, führt das Gespräch.“ muss aus meiner Sicht erweitert werden: „Wer klug und positiv fragt, erfährt mehr über den Kunden.“ Das bedeutet für mich eben, dass Fragen kein Selbstzweck ist. Es ist eben nicht nur wichtig zu fragen, sondern die richtigen Fragen, in der richtigen Art und Weise, am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt zu stellen. Deswegen bin ich auch der felsenfesten Überzeugung, dass sich Fragetechnik nur in einer Coaching- oder Seminarumgebung wirklich trainieren und üben lässt. Denn nur so haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Chance, das Feedback der Gesprächspartner zu sehen, hören und zu fühlen. Denn genau diese Situationen ermöglichen Ihnen ein schnelles und kurzes Feedback und das noch in einer nicht wirklich entscheidenden Verkaufs- oder Gesprächssituation. Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich der Meinung sei, dass man diese Technik nicht auch aus einem Buch lernen könnte. Nein, kann man nicht, man kann sich aus einem Buch Anregungen holen. Man kann in einem Blogbeitrag die Grundsätze lesen, aber das „Selbst-Ausprobieren“ und Erfahren ist nur in einer 1:1 Situation möglich, dies ist allerdings heutzutage auch im Internet machbar. Ich bin ja einer der Pioniere des Internetcoachings und  bin davon überzeugt, dass das Internet heute Möglichkeiten bietet, die grundlegenden Tools zu erlernen, allerdings weiß ich auch, dass die Erfahrungen in der Gruppe aus zwei Gründen unersetzbar sind:</p>
<ol>
<li>Man sieht, dass andere auch nicht perfekt sind.</li>
<li>Man kann aus den Fehlern und von den Fähigkeiten der anderen profitieren.</li>
</ol>
<p>Deswegen braucht es auch nach wie vor Seminare und Coachings im Face to Face Modus. Wenn Sie mehr über die kluge und positive Fragetechnik wissen wollen, dann senden Sie mir eine <a href="mailto:preiner@balance-team.de">Mail</a> und ich werde Ihnen Termine und Veranstaltungen vorschlagen, die Ihnen die Möglichkeit geben, die positive Fragetechnik und noch viel mehr zu erleben und selbst zu erproben.</p>
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		<title>Einkaufen unter erschwerten Bedingungen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Fragetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Timer]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer mich kennt weiß, dass ich die Geduld einer tibetanischen Gebetsmühle habe. So bringt mich nichts aus der Ruhe, auch noch so schlechte Verkäuferinnen und Verkäufer. Allerdings macht mich eine schlechte Verkaufsmannschaft immer betroffen, denn ein Geschäft wird ja grundsätzlich dazu eröffnet, damit Geld zu verdienen. Die Inhaberin oder der Inhaber sollte das Ziel verfolgen,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/einkaufen-unter-erschwerten-bedingungen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mich kennt weiß, dass ich die Geduld einer tibetanischen Gebetsmühle habe. So bringt mich nichts aus der Ruhe, auch noch so schlechte Verkäuferinnen und Verkäufer. Allerdings macht mich eine schlechte Verkaufsmannschaft immer betroffen, denn ein Geschäft wird ja grundsätzlich dazu eröffnet, damit Geld zu verdienen. Die Inhaberin oder der Inhaber sollte das Ziel verfolgen, damit einen Gewinn zu erzielen. Wenn potenzielle Kunden ins Geschäft kommen und sich die ganze Mannschaft inklusive Chef weigert, wieder einmal zu verkaufen, dann zehrt das an meinen Nerven und ein klein wenig auch an meiner Geduld.</p>
<p>So eine Ansammlung an Verhinderern traf ich heute am Nachmittag wieder in einem sehr großen Geschäft für Büroausstattung. Meine Frau steht immer wieder auf Kriegsfuß mit ihrem elektronischen Kalender, also war sie auf der Suche nach einem einfachen Timer. Er sollte in die Handtasche passen und am besten zum Nachfüllen sein. Deshalb besuchten wir besagtes Geschäft und wurden zumindest insoweit fündig, da wir Nachfüllpackungen mit dem Kalendarium für 2010 fanden und das auch noch um 30% reduziert. Allerdings fehlte der Timer, um die Nachfüllpackung hineinzugeben. So wurde die nächste Verkäuferin gefragt, ob sie diesen hätten – leider erfolglos. Auch die Nachfrage beim Chef ergab einen negativen Bescheid. „Schade“, dachten wir uns und wollten das Geschäft schon verlassen, als ich hinter der Kasse aufgereiht eine ganze Sammlung von Timern in den unterschiedlichen Größen sah – zum Abverkaufspreis. Die gleiche Verkäuferin wurde dann von uns gefragt, ob dies Timer seien. Nachdem sie die Frage bejahte, war sie auch gleich bereit, uns die unterschiedlichen Modelle zu präsentierten. Wir entschlossen uns dann auch tatsächlich zum Kauf eines der gezeigten Produkte. Hätte ich beim Verlassen nicht noch einen Blick hinter die Kasse geworfen, dieses Geschäft hätte ohne unseren Umsatz auskommen müssen. Ein Zusatzgeschäft hätte sie mit uns sicher auch noch machen können, denn Stift war auch keiner beim Timer dabei. Eine einfache, kurze Frage hätte vielleicht Zusatzumsatz gebracht. „Wollen Sie noch einen passenden Stift dazu?“ und ich verspreche, ich wäre als Verkaufscoach im siebten Himmel gewesen. Dann hätte ich Ihnen allerdings Ihnen davon nicht berichten können. Insofern muss ich aus Bloggersicht dankbar sein, als Unternehmer und Verkaufstrainer bin ich allerdings immer wieder verblüfft, dass solche Erlebnisse fast alltäglich sind. Deshalb wird es in Kürze auch ein Buch von mir zu diesem Thema geben.  Denn solche Verkaufsfehler kosten Unternehmen richtig viel Geld und gerade in schwierigen Zeiten ist jeder Euro willkommen, vor allem wenn der Kunde schon kaufwillig bei mir ankommt.</p>
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		<title>Worte können krank machen</title>
		<link>http://balance-team.de/worte-konnen-krank-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Softskills]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[France Telecom]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich hier sitze und diesen Text schreibe, ereilt mich die Meldung vom Selbstmord des Torhüters Robert Enke und versetzt mich in einen kleinen Schock. Wie nur Weitermachen zum Thema gesundes Unternehmen? Meine Gedanken kreisen um die Familie und den Lokführer, die mit diesem Schicksalsschlag zurechtkommen müssen. Und ich erinnere mich auch an die fast<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/worte-konnen-krank-machen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich hier sitze und diesen Text schreibe, ereilt mich die Meldung vom Selbstmord des Torhüters Robert Enke und versetzt mich in einen kleinen Schock. Wie nur Weitermachen zum Thema gesundes Unternehmen? Meine Gedanken kreisen um die Familie und den Lokführer, die mit diesem Schicksalsschlag zurechtkommen müssen. Und ich erinnere mich auch an die fast 30 Selbstmorde der France Telecom-Mitarbeiter hier in meiner Wahlheimat.<br />
Die Frage, die sich mir heute aufdrängt ist: Wie hängt das Berufsleben mit den Selbstmorden zusammen? Bei der France Telekom ist es relativ leicht analysiert, viele Abschiedsbriefe berichten von unzumutbarem Druck und Führungsverhalten, dass jeglicher Menschlichkeit entbehrt. Wenn man die Stellungnahme des Telecom-Chefs Didier Lombard, „Es muss jetzt Schluss sein mit dieser Mode von Selbstmorden“ liest, kann man sich eine Vorstellung vom Menschenbild des Managements machen. Auch bei Robert Enke war es die Angst vor Zurückweisung, vor einem Karriereknick, vor einer öffentlichen Bloßstellung, die ihn und seine Familie veranlasste, nicht über seine psychischen Probleme zu reden. Bei dem Medieninteresse am Fußball und dem Umgang mit dem Zeigen von Schwächen in der Öffentlichkeit keine verwunderliche Reaktion. Gott sei Dank ist für sehr wenige Menschen der Selbstmord eine Lösung für Überbeanspruchung, mangelnde Anerkennung und permanenten Leistungsdruck. Allerdings bleibt eine dauerhafte Stress- und Drucksituation nicht ohne psychische und physische Folgen. Was kann jeder von uns tun, um seinen Kolleginnen und Kollegen, seinen Mitarbeitern ein guter Gesprächspartner zu sein?<br />
Sie sollten nie vergessen, dass die Gesprächspartnerin oder der Gesprächspartner Menschen sind, die vielleicht ihre Empfindlichkeit nicht nach außen zeigen, aber trotzdem Anerkennung brauchen. Das bedeutet, dass der Grundsatz „Wenn ich nicht tadle ist es Lob“ kein guter Ratgeber in der Kommunikation ist. Loben Sie wo Sie können und tadeln Sie nie vor anderen Menschen, denn es kränkt den oder die Getadelten besonders.<br />
Gerade wenn Sie selber unter Druck sind, sollten Sie sich sehr gut überlegen was Sie sagen, wenn jemand nicht so „funktioniert“ wie Sie sich das gerade vorstellen. Denn Kritik, Ironie und Zynismus sind absolute Motivationskiller und führen nur zu einer „inneren Kündigung“. Dies ist hoffentlich nicht Ihr Ziel bei Ihren Mitarbeitern.<br />
Überlegen Sie sich auch gut, was Sie so nebenbei, bei einem sogenannten „Tratscherl“ äußern, denn dort passiert es mir zumindest ab und an, dass ich einen zu lockeren Spruch ablasse und danach dann Schadensbegrenzung betreiben muss. Wenn es draußen ist, merke ich meist, dass dieser Spruch nicht ganz optimal das ausdrückte, was ich eigentlich sagen wollte. Denn wichtig ist nicht was Sie sagen wollten, sondern was der oder die Andere versteht oder auch verstehen will.</p>
<p>Sie sehen also: auch eine positive und reflektierte Kommunikation kann viel für ein gesundes Unternehmen bedeuten. Gerade die Pausen- und Cafégespräche bieten die größte Gefahr für Verletzungen und Missverständnisse. Also, wenn Sie Wert auf ein motivierendes und gesundes Betriebsklima legen, beobachten Sie die Kommunikation in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Abteilung ganz genau und beeinflussen Sie die Stimmung aktiv durch eine wertschätzende und positive Kommunikation. Dies wird nicht jeden Tag und nicht immer gleich gut gelingen, aber es ist auch kein Drama, eigene Schwächen zu zeigen. Sie müssen nicht in die Frankreichfalle treten und erst mal dem Gegenüber die Schuld an allem zu geben. In Frankreich scheint nämlich das Wort „Entschuldigung“ nicht zum Wortschatz zu gehören. So wird es Ihnen immer wieder passieren, dass sofort eine Attacke gegen Ihre berechtigte Einwendung geritten wird und Sie zum Schluss das Gefühl haben, dass irgendwie Sie eigentlich Schuld am Fehler des anderen sind. Dies führt entweder zur Resignation oder zum Kampf und beides ist nicht im Sinne einer konstruktiven und motivierten Zusammenarbeit. Also denken Sie an die drei Punkte von oben, wenn Sie sich in die nächste Kommunikationsschlacht im Unternehmen werfen.</p>
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		<title>Übung macht den Meister</title>
		<link>http://balance-team.de/ubung-macht-den-meister/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Humanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Humanistische Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Menschen glauben, Erfolg sei eine Mischung aus Talent und Skrupellosigkeit.
Die Studien von mehr als 100 Wissenachaftlern bestätigen: Ganz nach oben schafft es nur wer bereit ist sich ständig zu verbessern und über Jahre an sich und seinen Fähigkeiten zu arbeiten.
Das Märchen des Wunderkindes ist damit erledigt.  Tägliches üben &#8211; auch im Business &#8211; ist<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/ubung-macht-den-meister/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Menschen glauben, Erfolg sei eine Mischung aus Talent und Skrupellosigkeit.</p>
<p>Die Studien von mehr als 100 Wissenachaftlern bestätigen: Ganz nach oben schafft es nur wer bereit ist sich ständig zu verbessern und über Jahre an sich und seinen Fähigkeiten zu arbeiten.</p>
<p>Das Märchen des Wunderkindes ist damit erledigt.  Tägliches üben &#8211; auch im Business &#8211; ist absolut notwendig, und die Mähr vom konzentrieren auf die Stärken und dem Vertrauen auf die Intuition ist auch längst widerlegt. Erfolgreiche Menschen versuchen auch ihre schwachen Seiten zu minimieren und üben ähnlich wie ein brillianter Musiker oder Schauspieler täglich. Wer immer neue Herausforderungen sucht ist für den ganz großen Erfolg gewappnet, wer immer nur das tut, was er immer getan hat, wird zwangsläufig zurückfallen im Kampf um die Alpha-Position.</p>
<p>Fast alle Leader hatten von Anfang an einen Mentor oder stützen sich auf eine hervorragenden Coach, der konstruktives und ab und an vielleicht auch schmerzhaftes Feedback gibt. Die Idee aus der Humanistischen Psychologie nur nicht direktiv zu sein und am Besten keine Vorschläge zu machen, scheint mir beim Coaching fehl am Platz zu sein. Was würden Sie von einem Golf- oder Tennistrainer halten, der Ihrem Spiel zusehen würde und Ihnen keine Vorschläge zur Verbesserung Ihres Spieles machen würde? Ich wäre sauer auf solch einen Coach, schließlich engagiere ich ja einen Coach, dass er mir hilft und mir Tipps zur Verbesserung meiner Technik gibt. An diesem Beispiel wird schon deutlich, dass Coaching eben dazu führen soll, dass Sie das Richtige üben und nicht nur üben um geübt zu haben. Wenn eine Musikerin oder ein Musiker bei einen Klavierkonzert immer den selben Fehler machen und beim üben nicht darauf achten es richtig zu spielen, dann können sie das üben auch gleich bleiben lassen, denn Falsch können sie auch ganz ohne üben spielen.</p>
<p>Wenn Sie auf der Suche nach wirklichem Fortschritt sind, dann suchen Sie sich einen Mentor oder Coach, der bereit ist sich einzubringen und der Ideen hat, wie Sie etwas anders und vielleicht auch &#8220;besser&#8221; machen können. Gerade in der Krise müssen wir uns selbst neu erfinden und unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten neu mischen und neues Verhalten üben, sonst werden wir immer wieder am selben Punkt scheitern und zurückfallen in die Mittelmäßigkeit. Gute Coaches sind ein unabdingbarer Bestandteil von hervorragenden Leistungen, auch wenn es sich in Deutschland noch nicht wirklich im Business etabliert hat.</p>
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		<title>Soziale Intelligenz und Leadership</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softskills]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Goleman]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[soziale intelligenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Harvard Business Publishing hat ein Interview mit Daniel Goleman veröffentlicht, in dem er erklärt, wie er von der Idee der &#8220;Emotionalen Intelligenz&#8221; zum Begriff &#8220;soziale Intelligenz&#8221; gekommen ist. Der Schwerpunkt dieses Interviews beschäftigt sich mit dem Thema Leadership und wie soziale Intelligenz Leadership möglich macht.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Harvard Business Publishing hat ein Interview mit <a title="Daniel Goleman auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Goleman" target="_blank">Daniel Goleman</a> veröffentlicht, in dem er erklärt, wie er von der Idee der &#8220;<a title="Emotionale Intelligenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz" target="_blank">Emotionalen Intelligenz</a>&#8221; zum Begriff &#8220;soziale Intelligenz&#8221; gekommen ist. Der Schwerpunkt dieses Interviews beschäftigt sich mit dem Thema Leadership und wie soziale Intelligenz Leadership möglich macht.</p>
<p><object width="445" height="364" data="http://www.youtube.com/v/7Qv0o1oh9f4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7Qv0o1oh9f4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Wissen ist Macht!?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Softskills]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe den Spruch, “Wissen ist Macht”, noch genau im Ohr und ich habe mein ganzes Leben Wissen über Wissen angehäuft. Auf Vernissagen, bei Partys oder in gemütlichen Runden, kann ich hervorragend Small-Talk betreiben und die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner freuen sich, ob meines smarten Auftretens.
Ich muss Ihnen gestehen, es schmeichelt meinem Ego immer wieder, allerdings<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/wissen-ist-macht/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Spruch, “Wissen ist Macht”, noch genau im Ohr und ich habe mein ganzes Leben Wissen über Wissen angehäuft. Auf Vernissagen, bei Partys oder in gemütlichen Runden, kann ich hervorragend Small-Talk betreiben und die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner freuen sich, ob meines smarten Auftretens.</p>
<p>Ich muss Ihnen gestehen, es schmeichelt meinem Ego immer wieder, allerdings erfolgreich hat mich nur ein Aspekt gemacht, nämlich das Handeln bzw. Umsetzen des Wissens.</p>
<p>Der Engpass heutzutage ist nicht das Wissen, denn Sie können heute alles an Wissen innerhalb kürzester Zeit abrufen. Das Gegenteil ist häufig der Fall, vor dem immensen Angebot an zum Großteil widersprüchlichen Informationen, gehen wir in die Knie. Wir nähern uns mit dem Tempo eines Hochgeschwindigkeitszuges der sokratischen Erkenntnis: “Ich weiß, dass ich nichts weiß”.</p>
<p>Die Hauptaufgabe ist also, vor dem Überfluss an Informationen nicht zu kapitulieren, sonder pro-aktiv zu reagieren. Ich habe mir aufgrund dieser Gedanken in den letzten Tagen eine Informationsdiät verpasst.</p>
<ol>
<li>Ich habe mich aus fast allen E-Mail-Listen ausgetragen.</li>
<li>Ich rufe meine E-Mails nur noch einmal am Tag und zwar gegen 18:00 Uhr ab</li>
<li>Ich lese nur noch einmal täglich gegen Mittag die neuesten Nachrichten im Internet</li>
</ol>
<p>Das Ergebnis können Sie soeben selbst lesen, denn ich habe wieder Zeit für die mir wichtigen Sachen, wie Blogbeiträge verfassen und vor allem wieder mehr Zeit für mein Geschäft.</p>
<p>Außerdem habe ich meine Projekte radikal reduziert. Ich habe meinen Fokus voll auf das Thema positive Kommunikation ausgerichtet und werde in den nächsten Wochen mit einigen interessanten Projekten aufhorchen lassen. Schauen Sie regelmäßig hier vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich will es einfach nur begreifen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Attentat von Winnenden stellen sich fast alle Menschen die Frage nach dem “Warum”. Wir wollen begreifen, warum ein junger Mensch, der bis dato eher unauffällig war und aus einem “guten” Elternhaus stammt, dermaßen brutal vorgeht und ohne mit der Wimper zu zucken 15 Menschenleben innerhalb weniger Minuten auslöscht. Einfach so und ohne erklärbare<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/positive-kommunikation-fuhrt-zu-mehr-selbstbewusstsein-und-eine-realistische-sicht-auf-die-fahigkeiten-und-auf-sich-selbst/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Attentat von Winnenden stellen sich fast alle Menschen die Frage nach dem “Warum”. Wir wollen begreifen, warum ein junger Mensch, der bis dato eher unauffällig war und aus einem “guten” Elternhaus stammt, dermaßen brutal vorgeht und ohne mit der Wimper zu zucken 15 Menschenleben innerhalb weniger Minuten auslöscht. Einfach so und ohne erklärbare Ursache. Er war nicht einmal mehr Schüler an dieser Schule.</p>
<p>Viele Menschen glauben, ein Amoklauf sei eine Spontanentscheidung, so ähnlich wie in dem Film “Falling Down” mit Michael Douglas, der urplötzlich einen liebenswerten, treusorgenden Vater und Ehemann zum Mörder auf dem Highway werden lässt. Die Wahrheit ist leider eine ganz andere. Ein solcher Amoklauf ist meist lange geplant und bedarf einer ziemlichen “Coolness”, um ihn durchzuführen. Solch eine Tat ist keine Handlung im Affekt, sie ist meist das Resultat einer langen Leidensgeschichte. Das Minderwertigkeitsgefühl und die ungelösten psychischen Konflikte, gepaart mit einem Gefühl  der mangelnden sozialen Unterstützung, führen häufig zu solch einer schrecklichen   Tat. Das Psychogramm eines Amokläufers ist schnell gezeichnet:</p>
<ul>
<li>Außenseiter</li>
<li>eher unauffällig</li>
<li>häufig nicht sehr beliebt</li>
<li>eine eher tragische Figur, die häufig der Lächerlichkeit preisgegeben wird</li>
<li>mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit introvertiert</li>
<li>langjährige psychische Defizite</li>
<li>mangelnde Kommunikationsfähigkeit von Gefühlen und Empfindungen</li>
</ul>
<p>Nach solchen Amokläufen werden von Experten viele Erklärungsversuche gemacht und es wird über Maßnahmen diskutiert, um solch eine schreckliche Tat in Zukunft zu verhindern.</p>
<p>Die wirksamste Waffe gegen solche Amokläufe ist,  den Kindern und Jugendlichen ein Umfeld der Akzeptanz und des Selbstbewusstsein zu vermitteln. Die Kommunikation mit Kindern sollte immer auf dem Prinzip des Verständnisses und der positiven Kommunikation beruhen. Gerade in Krisenzeiten benötigen unsere Kinder das Gefühl der Unterstützung und dieses Gefühl wird am ehesten mit einer positiven Kommunikation vermittelt.</p>
<p>Es ist immer ratsam, unseren Kindern zu vermitteln, dass sie wertvoll und liebenswert sind. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir unseren Kindern  alles erlauben sollten und sie nie auf Fehler oder inakzeptables Verhalten hinweisen sollten. Das Gegenteil ist richtig: Kinder brauchen Orientierung. Zu einem selbstbewussten Menschen gehört eben das Wissen um seine Stärken und seine Entwicklungspotentiale. Selbstbewusstsein bedeutet, sich seiner selbst bewusst zu sein. Jeder von uns weiß, dass er nicht nur großartig ist. Vielen Menschen fehlt die realistische Sicht auf sich selbst. Viele meiner Coachees, vor allem bei den  weiblichen fällt mir das sehr stark auf, sehen sich schlechter als sie sind. Sie fühlen sich abhängig von den Umständen und der jeweiligen Situation völlig ausgeliefert. Sie sehen keine Möglichkeit, an ihrem Leben etwas aktiv zu ändern. Diese Menschen haben eben kein gut entwickeltes Ego, sie fühlen sich ohnmächtig und hilflos. Mein Konzept der positiven Kommunikation setzt genau hier an, denn der erste Schritt zur Umsetzung beginnt immer bei uns selbst. Ich fordere meine Coachees und Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer dazu auf, ihre “Selbstgespräche” zu  analysieren und sich diese bewusst zu machen. Wie oft höre ich dann folgende Sätze:</p>
<blockquote><p>“Ich bin heute aber wieder blöd”</p>
<p>“Das war aber dumm von mir”</p>
<p>“Ich bin echt ein Trottel”</p>
<p>“Immer stelle ich mich so ungeschickt an”</p>
<p>“Das kann auch nur mir passieren”</p></blockquote>
<p>Positive Kommunikation sieht für mich anders auch. Überlegen Sie, wie oft Sie solche Sätze schon selbst benutzt haben. Ich habe noch niemanden gehört, der mir erklärte, dass diese Formulierungen nach einem selbstbewussten und realistischen Menschen klingen. Der Großteil der Menschen strahlt auch genau diese ambivalente Haltung aus. Andere haben oft sensible Antennen für Menschen mit solch einem eher “negativen” Selbstbild. Allerdings gibt es auch den Prahlhans und Aufschneider, der als mehr erscheinen will als er oder sie ist. Auch das wird sehr schnell registriert und als unecht oder komisch empfunden. Aus diesem Grunde habe ich heute noch 2 Aufgaben für Sie:</p>
<p>1. Beschließen Sie, eine Woche lang auf alle negativen Selbstgespräche zu verzichten<br />
2. Loben Sie Ihre Kinder, Familie, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder wer Ihnen auch immer einfällt für eine Eigenschaft, ein Verhalten oder eine Leistung, die Sie bewundern oder einfach gut finden.</p>
<p>Ich will Ihnen zum Abschluss noch 2 solcher Beispiele geben:</p>
<p>1. Wenn ich von meiner Frau ein Essen auf den Tisch gestellt bekomme, dann bedanke ich mich bei ihr und sage ihr wie gut es mir schmeckt. (Ich habe das Glück mit einer ausgezeichneten Köchin aus Leidenschaft verheiratet zu sein) Am Anfang wehrte meine Frau solch ein Lob immer mit den Worten “das ist ja nichts” ab. Heute sollten Sie mal erleben was passiert, wenn ich vergesse, etwas über die Qualität, die Köstlichkeit und/oder über den Geschmack zu sagen. Ich werde sanft darauf hingewiesen, dass ich mich noch gar nicht zum Essen geäußert hätte.<br />
2. Wenn ich einkaufen gehe, dann passiert es sehr oft, dass ich mit der Verkäuferin ein kurzes, positives Gespräch führe. Ich lobe sie für die Geduld, die sie hat oder für ihre Geschwindigkeit mit der sie ihre Arbeit verrichtet oder mit der Freundlichkeit, die sie an den Tag legt. Sie sollten die Kombination aus Stolz und Verblüffung sehen, die sich meist im Gesicht der Verkäuferin abzeichnet.</p>
<p>Probieren Sie es einfach mal aus und erleben Sie, wie die Freude, der Stolz und die Verblüffung sich bei ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin zeigen und gleichzeitig auch Ihnen ein positives Gefühl vermitteln. Deshalb ab heute in bester Pfandfindermanier: Jeden Tag eine gute Tat.</p>
<p>Positive Kommunikation ist keine Einbahnstraße, sie werden dafür belohnt, wenn Sie sich für die positive Kommunikation entscheiden. Ich jedenfalls wünsche Ihnen viel Spass dabei und denken Sie daran</p>
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		<title>Gratisseminar positive Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineseminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Es gibt nur noch 20 freie Gratisplätze.
Häufig werde ich gefragt, ob die positive Kommunikation immer die Vorgehensweise der Wahl ist. In einem Onlinekurzseminar werde ich dazu Stellung beziehen und mich Ihren Fragen stellen.
Wann: Donnerstag, 5. Februar 2008 um 19:15 bis 20:15
Wo: Im Internet
Das Passwort und den Link zum Seminarraum erhalten Sie direkt nach der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/gratisseminar-positive-kommunikation/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Achtung: Es gibt nur noch 20 freie Gratisplätze.</h3>
<p>Häufig werde ich gefragt, ob die positive Kommunikation immer die Vorgehensweise der Wahl ist. In einem Onlinekurzseminar werde ich dazu Stellung beziehen und mich Ihren Fragen stellen.</p>
<p>Wann: Donnerstag, 5. Februar 2008 um 19:15 bis 20:15</p>
<p>Wo: Im Internet</p>
<p>Das Passwort und den Link zum Seminarraum erhalten Sie direkt nach der Anmeldung in einer Email.</p>
<p>Sie wollen informiert bleiben und weitere Termine erfahren, dann einfach das Formular unten ausfüllen und Sie erhalten regelmäßig die neuen Termine.</p>

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		<title>Positive Kommunikation &#8211; Eine kurze Erläuterung</title>
		<link>http://balance-team.de/positive-kommunikation-eine-kurze-erlauterung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Positive Kommunikation ist die Basis aller geglückter Kommunikation. Denn nur wenn die Kommunikation sowohl mit mir  selbst, als auch mit anderen positiv verläuft, dann ist sie erfolgreich, gewaltfrei, geglückt und auch noch motivierend und was Ihnen sonst noch an positiven Attributen einfällt. Und es hat vor allem nichts mit positivem Denken zu tun, um dies<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/positive-kommunikation-eine-kurze-erlauterung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Positive Kommunikation ist die Basis aller geglückter Kommunikation. Denn nur wenn die Kommunikation sowohl mit mir  selbst, als auch mit anderen positiv verläuft, dann ist sie erfolgreich, gewaltfrei, geglückt und auch noch motivierend und was Ihnen sonst noch an positiven Attributen einfällt. Und es hat vor allem nichts mit positivem Denken zu tun, um dies auch sofort klar zu stellen.  Positive Kommunikation beruht auf  den folgenden 3 Prinzipien:</p>
<ol>
<li>Denke immer daran, welche Gefühle deine Worte auslösen.</li>
<li>Kommuniziere mit jedem so, wie du gerne hättest, dass mit dir kommuniziert wird.</li>
<li>Menschen wollen positive Erlebnisse und keine negativen Gefühle.</li>
</ol>
<p>Worte können motivieren und töten, sie können aufbauen oder ruinieren. Worte sind die mächtigste Waffe, <span id="more-132"></span>die der Mensch zur Verfügung hat. Die Wortwahl beeinflusst wesentlich unsere Gefühle. Ist es doch ein gigantischer Unterschied, ob ich zu einem Bekannten, den ich auf der Straße treffe, sage: &#8220;Ich bin total im Stress, ich habe soviel Termine, ich weiß gar nicht mehr aus und ein,&#8221; oder &#8220;Im Moment habe ich einen Lauf. Ich bin so beliebt, dass für die nächsten 4 Wochen alle meine Termine schon vergeben sind. Es macht soviel Spaß im Moment.&#8221; Bei welchem Spruch sind Sie eher geneigt, mit dem anderen einen kurzen Plausch zu halten? Wollen Sie wirklich mehr über den Stress des Gesprächspartners hören? Welche Gefühle und Bilder löst das Wort Stress bei Ihnen aus?</p>
<p>Mehr als 95 % meiner Coachees oder Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer verbringen ihre Zeit lieber mit den Bekannten, mit denen es einfach Spaß macht, unterhaltsam ist oder einfach nur lustig. Ich ehrlich gesagt auch.  Welche Assoziationen haben Sie zum Beispiel, wenn ich von &#8220;gewaltfreier Kommunikation&#8221; rede? Welche Gefühle haben Sie und welche Bilder sehen Sie? Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf? Vielleicht fällt Ihnen spontan jemand ein, der ein Seminar zu diesem Thema dringend notwendig hätte. Dieser Herr oder diese Dame ist allerdings auf Ihrer Beliebtheitsskala sicher nicht ganz oben, sondern eher das, was ich frank und frei einen &#8220;Kotzbrocken&#8221; nenne. Der Großteil der von mir Befragten stellte sich bei &#8220;gewaltfreier Kommunikation&#8221; eher unerwünschtes Kommunikationsverhalten vor bzw. mußten Sie sich erst etwas &#8220;Gewaltvolles&#8221; vorstellen, um dann den Begriff <em>gewaltfrei</em> interpretieren zu können. Sie sehen also, das Thema &#8220;gewaltfreie Kommunikation&#8221; löst bei den meisten schon mal Unbehagen aus. Frage ich allerdings nach den Assoziationen zu der Begriffskombination &#8220;positive Kommunikation&#8221;, dann fällt den meisten was Schönes, Erwünschtes und eben Positives ein.</p>
<p>Da bin ich schon beim zweiten Grundprinzip. Wollen Sie bei jedem Fehler angeschrien oder mit ironischen Kommentaren zurecht gewiesen werden? Wenn es Gesprächsbedarf gibt, wünschen Sie sich dann ein positives Gespräch oder sind Sie der Meinung, da muss man mal Tacheles reden und kein Blatt vor den Mund nehmen, was soviel bedeutet wie : das rhetorische Holzen beginnt! Positive Kommunikation bedeutet in solch einem Kontext nicht, so zu tun, als wäre alles eitel Sonnenschein. Es geht darum, dem anderen die Wahrheit nicht wie kalte Waschlappen in Gesicht zu schleudern, sondern ihm bzw. ihr die Chance zu geben, zu wachsen. &#8220;Immer machst Du alles kaputt&#8221;, wer hat so einen Spruch in der Kindererziehung nicht schon gehört. &#8220;Schon wieder haben Sie diesen Fehler gemacht, Sie können doch mit dem Kunden nicht schreien&#8221; , wer kennt diese Art von Kritik nicht. Es ist ehrlich und es wurde Tacheles gesprochen, falls der Fehler häufiger als einmal passiert ist. Die Frage die sich dabei aber stellt ist: wie geht es dem &#8220;Getadelten&#8221; und welche Gefühle hat er oder sie? Würden Sie sich gerne so behandeln lassen? Wie motiviert geht er oder sie wieder an die Arbeit?</p>
<p>Wie Sie dies auch regelmäßig umsetzen können, erfahren Sie in meinem Newsletter. Hier können Sie sich ganz einfach eintragen und erhalten regelmäßig <strong>gratis</strong> den Balance Team Newsletter.</p>
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		<item>
		<title>Werfen Sie Ihren Kalender in den Mülleimer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Terminkalender ist so überflüssig wie nur was. Wenn Sie nicht wissen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Ihren Erfolg und Ihre Effektivität ist es völlig egal, ob Sie Ihren Terminkalender computergesteuert, auf Papier oder gar nicht führen. Das Wichtigste der Selbstorganisation ist die Prioritätensetzung. Sie können alle Ihre Termine und Aufgaben auflisten und einplanen und nacheinander abarbeiten. Erfolg garantiert diese Vorgehensweise noch lange nicht. Ihre tägliche Aufgabe ist die Antwort auf folgende Frage:</p>
<p><strong>&#8220;Ist dieser Termin oder diese Aufgabe wichtig und dringend?&#8221; </strong></p>
<p>Am besten ist, Sie bearbeiten die wichtigen <strong>und</strong> dringenden Termine und Aufgaben zuerst. Wenn Sie dann noch Zeit haben, dann sollten Sie sich den wichtigen widmen, damit diese nicht irgendwann auch überdringend werden. <img src='http://balance-team.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sollte dann Ihr Tag noch einige offene Chancen bieten, können Sie sich um alles kümmern, was sonst für Sie noch irgendwie kümmernswert erscheint.</p>
<p>Sehr viele Menschen haben auch einen sehr einseitigen beruflichen Fokus bei ihrem Selbstmanagement. Nehmen Sie sich doch mal 5 Minuten Zeit und notieren Sie sich, wann Sie das letzte Mal Zeit für Ihre Familie hatten oder mit Freunden ein &#8220;Bier&#8221; trinken waren. Wann haben Sie das letzte mal mit Ihren Eltern gesprochen? Wann haben Sie sich das letzte Mal ein Buch genommen und es nur so zum Vergnügen gelesen? Wann haben Sie das letzte Mal etwas für Ihre Weiterbildung getan? Wann haben Sie sich die Zeit genommen und über Ihre Wünsche und Träume nachgedacht? Wann haben Sie einfach mal 1 Stunde gar nichts gemacht?</p>
<p>Sie sehen, Prioritäten gibt es nicht nur im Beruf. Sie sollten bei Ihren Fragen nach wichtigen und dringenden Angelegenheiten und Terminen nicht nur an den Beruf denken. Ich habe für mich einen Farbcode für meinen Kalender entwickelt, in dem neben beruflichen Angelgenheiten auch die Familie, die Weiterbildung und die Zeit mit Freunden eine eigene Farbe hat. So sehe ich auf einem Blick, wenn ich 4 Wochen oder länger einen Bereich vernachlässige. Ich kann dann realtiv schnell Korrekturen durchführen und mich auf meine eigenen Prioritäten im Leben konzentrieren, dies führt für mich zu einem ausgeglichenen und zufriedenen Lebensrhythmus.</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Proritätensetzung und einem ausgewogeneren Leben? Hinterlassen Sie Ihre Kommentare und Ihre Anregungen, denn ich freue mich auf Ihre Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gigantische Wirkung des 1%-Prinzips</title>
		<link>http://balance-team.de/die-gigantische-wirkung-des-1-prinzips/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 wird allgemein als Krisenjahr und als Jahr der Rezession gesehen bzw. tituliert. Ich prophezeie Ihnen ein völlig anderes 2009. Es wird Ihr bestes Jahr. Wie ich zu solch einer Aussage komme ist ganz einfach. Der Chef des Otto Vershandhandels, Michael Otto bemerkte in einem Interview, dass die Entscheidung, ob dieses Jahr in <br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/die-gigantische-wirkung-des-1-prinzips/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 wird allgemein als Krisenjahr und als Jahr der Rezession gesehen bzw. tituliert. Ich prophezeie Ihnen ein völlig anderes 2009. Es wird Ihr bestes Jahr. Wie ich zu solch einer Aussage komme ist ganz einfach. Der Chef des Otto Vershandhandels, Michael Otto bemerkte in einem Interview, dass die Entscheidung, ob dieses Jahr in  eine Rezession führe oder nicht eine psychologische und keine ökonomische oder gar rationale sei. Es liegt an Ihnen, ob Sie davon überzeugt sind, dass die Schwarzmaler und Pessimisten rechthaben oder ob Sie die Chancen sehen, die solch ein Jahr bietet.</p>
<p>Solch eine Zeit der allgemeinen Verunsicherung bietet Ihnen die Chance mal kurz inne zu halten und sich einige Fragen zu beantworten.</p>
<p>Was könnten Sie alles schaffen:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie 2009 jeden Tag nur 1% besser werden würden?</li>
<li>Wenn Sie Ihre Kommunikationsfähigkeit nur um 1 % täglich steigern würden.</li>
<li>Wenn Sie täglich nur 1% engagierter zu Werke gingen?</li>
<li>Wenn Sie täglich nur 1 % liebevoller wären?</li>
<li>Wenn Sie täglich nur 1% zielstrebiger würden?</li>
</ul>
<p>“1% ist aber nicht viel”, werden Sie einwenden. Sie haben natürlich Recht 1% täglich ist in der Tat nicht viel, allerdings summiert es sich in 365 Tagen zu 365% Verbesserung und damit gleichzeitig auch Veränderung. Wann, seit Ihrer frühesten Kindheit, haben Sie solch eine Veränderung in Ihrem Leben erlebt oder gar bewusst gestaltet?</p>
<p>Es ist genau die Summe dieser kleinsten Veränderungen, die letztlich einen großen Unterschied in Ihrem Leben machen. Was wollen Sie heute um 1% besser machen? Nehmen Sie einen Zettel und schreiben Sie es auf, jetzt sofort und dann beginnen Sie gleich mit der Umsetzung. Setzen Sie sich einen neuen Maßstab für Ihre Bestleistung, erhöhen Sie diesen nur um 1 % nicht mehr, denn 1 % ist machbar, oder?</p>
<p>Teilen Sie mir doch in der Kommentarfunktion Ihre Erfahrungen mit dem 1% Prinzip mit. Was denken Sie darüber? Wie hat die konsequente Umsetzung Ihr Leben bereichert und verbessert?</p>
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		<title>Happy New Year</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 19:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsgrüße]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes und erfolgreiches Jahr 2009
Ihr Michael Preiner

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes und erfolgreiches Jahr 2009</p>
<p>Ihr Michael Preiner</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/tG13wDSHvus&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tG13wDSHvus&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Vielen Dank &#8211; Ich habe ein Problem</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 10:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu lohnt es sich die Zeit zu nutzen und im Internet zu stöbern. Dabei ist mir eine Weihnachtsbotschaft von Anthony Robbins untergekommen. Er ist als positiver Mensch und Veränderungsentertainer wohl einer der berühmtesten Motivationstrainer der Welt. Kein Coach, Trainer hat es sooft ins Fernsehen geschafft wie er.
Seine Weihnachstsbotschaft handelt über weite Strecken von<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/vielen-dank-ich-habe-ein-problem/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu lohnt es sich die Zeit zu nutzen und im Internet zu stöbern. Dabei ist mir eine Weihnachtsbotschaft von <a href="http://tonyrobbinstraining.com/" target="_blank">Anthony Robbins</a> untergekommen. Er ist als positiver Mensch und Veränderungsentertainer wohl einer der berühmtesten Motivationstrainer der Welt. Kein Coach, Trainer hat es sooft ins Fernsehen geschafft wie er.</p>
<p>Seine Weihnachstsbotschaft handelt über weite Strecken von seiner Sicht auf das Thema Probleme und die Einstellung bzw. Lösungsstrategien, die viele Menschen nutzen, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen.</p>
<p>Der Lieblingsspruch meiner Frau aus diesem Video ist: &#8220;Your only problem is, that you think your problem is your problem.&#8221; Auf deutsch: &#8220;Dein Problem ist, dass Du denkst, dein Problem ist dein Problem.&#8221; Robbins veranschaulicht sehr deutlich, dass die Lösung eines &#8220;Problems&#8221; immer zu einem neuen Problem führt.</p>
<p><a title="Biographie Norman Vincent Peale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Vincent_Peale" target="_blank">Norman Vincent Peale</a> hat festgestellt, dass Menschen ohne Probleme auf dem Friedhof zu finden seien, aber wer noch auf Erden wandelt muss damit leben, dass es Probleme gibt.</p>
<p>Wer den Video sehen will hier ist der Link: <a href="http://jay-tr.s3.amazonaws.com/Holiday%20Promo/Holiday%20Promo%205c.mp4">Anthony Robbins &#8211; Problem &#8230; Happiness</a></p>
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		<title>Mach mich glücklich !</title>
		<link>http://balance-team.de/mach-mich-glcklich/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 19:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Softskills]]></category>
		<category><![CDATA[Ehepartner]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Yale University]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerikanische Forscher haben in einer Studie mit 5000 Probanden herausgefunden, dass sich Zufriedenheit innerhalb einer Gruppe oder sogar innerhalb der Nachbarschaft übertragen lässt.
Die Online-Vorabveröffentlichung des British Medical Journal zeigt zum  Beispiel, dass mit 34 %-iger Wahrscheinlichkeit der Nachbar eines glücklichen Menschen auch glücklich ist. Bei einem in der Nähe wohnenden Freund ist diese Wahrscheinlichkeit immerhin<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/mach-mich-glcklich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Forscher haben in einer Studie mit 5000 Probanden herausgefunden, dass sich Zufriedenheit innerhalb einer Gruppe oder sogar innerhalb der Nachbarschaft übertragen lässt.</p>
<p>Die Online-Vorabveröffentlichung des British Medical Journal zeigt zum  Beispiel, dass mit 34 %-iger Wahrscheinlichkeit der Nachbar eines glücklichen Menschen auch glücklich ist. Bei einem in der Nähe wohnenden Freund ist diese Wahrscheinlichkeit immerhin noch 14%. &#8220;Die aus unserer Sicht wichtigste Erkenntnis ist, dass Menschen in soziale Netze eingebunden sind und die Gesundheit und das Wohlbefinden einer Person sich auf Gesundheit und Wohlbefinden anderer auswirkt&#8221;, schreiben der Harvard-Soziologe Nicholas Christakis und James Fowler von der University of California in San Diego.</p>
<p>Die eigentliche Sensation dieser Studie ist allerdings, dass das Glücksempfinden der Ehe- oder Lebenspartnerin bzw. -partner nur sehr geringe Auswirkungen hat. Von den Arbeitskolleginnen und -kollegen ganz zu schweigen, dort ist kein signifikanter Einfluss aus dem Datenmaterial zu erkennen. Die stärkste Auswirkung hat nach der Studie das Glücksempfinden von gleichgeschlechtlichen Mitgliedern des eigenen sozialen Netzwerkes.</p>
<p>Nicht alle Wissenschaftler teilen die Schlüsse der US-Forscher. So warnt Jason Fletcher vor übermäßigem Optimismus und den tatsächlichen Effekten der sozialen Netzwerke. Die Befangenheit der beiden Forscher habe vielleicht Effekte sehen lassen, die aus der Studie nicht so eindeutig hervorgehen  würden, so die nüchterne Analyse des Yale Gesundheitsexperten.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht: Sorgen Sie weiterhin dafür, dass Sie glücklich und zufrieden sind. Wenn die Menschen in Ihrem Umfeld dann auch noch glücklich sind &#8211; um so besser.</p>
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		<title>Harsche Kritik und ihre Folgen</title>
		<link>http://balance-team.de/harsche-kritik-und-ihre-folgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elke Heidenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Reich-Ranicki]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Elke Heidenreich wurde vom ZDF mit sofortiger Wirkung entlassen. Der Aufschrei über das Verhalten des ZDF und dessen Verantwortlichen ist kaum zu überhören. Von vielen besonders kulturbeseelten Menschen ist zu vernehmen, wie kleinkariert und unmöglich diese Reaktion sei. (Spiegel Online-Kommentare)
Für mich ist dies die Geschichte einer Eskalation, bei der die ZDF-Größen Elke Heidenreich nur beim<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/harsche-kritik-und-ihre-folgen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Heidenreich wurde vom ZDF mit sofortiger Wirkung entlassen. Der Aufschrei über das Verhalten des ZDF und dessen Verantwortlichen ist kaum zu überhören. Von vielen besonders kulturbeseelten Menschen ist zu vernehmen, wie kleinkariert und unmöglich diese Reaktion sei. (Spiegel Online-Kommentare)</p>
<p>Für mich ist dies die Geschichte einer Eskalation, bei der die ZDF-Größen Elke Heidenreich nur beim Wort nehmen und ihr die Möglichkeit geben, sich nicht länger zu schämen. Hat Heidenreich in ihrem Brandbeitrag in der ehrwürdigen FAZ doch nichts ausgelassen, um sich um ihre Sendung zu schreiben. Einige Zitate sollten dies beleuchten:</p>
<blockquote><p>(Ich muss hier etwas einschieben. In einem unserer häufigen Telefonate erzählte mir Reich-Ranicki stolz von diesem Fernsehpreis für sein Lebenswerk und sagte, Gottschalk halte die Laudatio. Wir waren uns einig, dass der das nicht tun sollte, ich sollte es tun, nicht weil ich mich darum reiße, auf derartigen Veranstaltungen vorn zu stehen – es ist mir eher tief zuwider –, sondern weil ich näher dran bin, mit Reich-Ranicki mehr zu tun hatte und habe, eine Sendung mache, die in gewisser Weise die seine fortführt. Ich hätte über die Leidenschaft für Kultur im Fernsehen geredet, die er uns gelehrt hat. Man hat mir aber gesagt nein, das mache Herr Gottschalk und aus. Nun gut. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt die Laudatio doch gehalten, es wäre etwas sehr Eisiges daraus geworden, verlasst Euch drauf.)</p></blockquote>
<blockquote><p>Man schämt sich, in so einem Sender überhaupt noch zu arbeiten. Von mir aus schmeißt mich jetzt raus, ich bin des Kampfes eh müde. Ich schäme mich, ich entschuldige mich stellvertretend für alle Leidenden an diesen Zuständen, und derer sind auch in diesen verlotterten Sendern noch viele, bei Marcel Reich-Ranicki für diesen unwürdigen Abend. Ja, bitte nimm den Preis nicht an, jetzt nicht und nie. Lass dich nicht einlullen. Und rede nicht mit den Vertretern der Sender, es bringt nichts. Sie werden es nicht begreifen.</p>
<p>Klar. Der Kritiker, der Spielverderber ist weg, nun ziehen wir unsere hirnlose Scheiße durch bis zum Schluss. Wo waren die Programmdirektoren und Intendanten in diesem Augenblick, warum kam keiner von ihnen auf die Bühne, um etwas zu sagen? Weil es verknöcherte Bürokarrieristen sind, die das Spontane längst verlernt haben, das Menschliche auch, Kultur schon sowieso.</p>
<p>Und was die Macher eines solchen desolaten Abends angeht: Fahrt bitte einmal im Mai nach Hamburg zum Henri Nannen Preis und lernt, wie die das machen – ein unterhaltender Abend für intelligente Menschen. Es ist möglich. Aber eben nicht bei ZDF, ARD, Sat 1 und RTL. Und schon gar nicht mit Thomas Gottschalk.</p></blockquote>
<p>Wo anfangen und wo aufhören bei soviel destruktiver Kommunikation. Eines steht fest: selbst wenn man die sachliche Kritik akzeptiert und dieser zustimmt, bleibt die Art und Weise, wie Frau Heidenreich dies getan hat für alle Beteiligten unerträglich. Niemand lässt sich gerne als banal, einfach und voll daneben titulieren. Außerdem zeigen diese Aussagen mehr über die Verfassung von Elke Heidenreich, als über das ZDF. Denn ich arbeite bei keiner Firma, bei der ich mich schämen muss, dass ich dort arbeite. Die Kritik an einem Kollegen und der Hinweis auf die Telefonate mit Marcel Reich-Ranicki deuten eher auf eine gekränkte Literaturdiva hin, als auf einer erwachsene, selbstbewusste Frau, die eine konstruktive Kritik üben will, um das System ZDF zu verbessern. Diese negative Kommunikation mit ihrer überaus stark aggressiv geprägten Wortwahl führt sicherlich nicht dazu, dass die Kritisierten sich Gedanken über das Gesagte machen. Vielmehr provoziert solch ein Kommunikationsstil Rechtfertigungsschleifen und Machtdemonstrationen. Wer seine Arbeitgeber öffentlich als unfähig und als Bürokarrieristen bezeichneit, die das Menschliche verlernt hätten, der muss damit rechnen, dass diese Arbeitgeber nicht sehr viel Freude mit ihm oder ihr haben und auch die arbeitsrechtlichen Konsequenzen ziehen. Kann jemand, der sein Arbeitsumfeld so beschreibt, nicht mit einer milden und nachsichtigen Beurteilung rechnen? Frau Heidenreich hat bewusst die Entlassung in Kauf genommen, wenn nicht sogar gewollt. Der Nimbus der Jean d´Arc des Kulturbetriebes ist ihr sicher, für die PR war es auch nicht so schlecht und ich bin mir gewiß, dass sie bald wieder einen Hafen der Glückseeligkeit finden wird, in der sie ihren kulturellen Anspruch 100%-ig ausleben kann.</p>
<p>Sollten Sie jedoch an einer lösungsorientierten und positiven Kommunikation interessiert sein, dann nehmen sie die Artikel von Elke Heidenreich als Anregung, wie es 100%-ig nicht funktioniert.</p>
<p><a title="Brandbrief von Elke Heidenreich" href="http://www.faz.net/s/Rub9DA99262BFC34F18B7234902912822CA/Doc~EE91B6E359E494E34BE66891A5D35B7AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ-Artikel von Elke Heidenreich</a></p>
<p><a title="Elke Heidenreich - Teil 2" href="http://www.faz.net/s/Rub9DA99262BFC34F18B7234902912822CA/Doc~EA50A2B4910F44DC29F45A3DEAAC66D70~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ-Artikel von Elke Heidenreich &#8211; Teil 2</a></p>
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		</item>
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		<title>Gibt es eine Berufung?</title>
		<link>http://balance-team.de/gibt-es-eine-berufung/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Erleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[positive Kommunikaton]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, ob es eine Berufung für Jede und Jeden gäbe und &#8211; wenn dies so sei &#8211; ob es Methoden gibt, diese zu finden.
Wenn wir Viktor Frankls logotherapeutischen Ansatz folgen wollen, dann ist der Mensch auf der Suche nach dem Sinn, was ich in diesem Fall mit der Suche nach der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/gibt-es-eine-berufung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, ob es eine Berufung für Jede und Jeden gäbe und &#8211; wenn dies so sei &#8211; ob es Methoden gibt, diese zu finden.</p>
<p>Wenn wir Viktor Frankls logotherapeutischen Ansatz folgen wollen, dann ist der Mensch auf der Suche nach dem Sinn, was ich in diesem Fall mit der Suche nach der Berufung oder der Frage nach dem &#8220;Warum&#8221; unseres Daseins gleichsetzen will. Viktor Frankl geht in seinem Werk davon aus, dass der Mensch per se auf Sinnhaftigkeit ausgerichtet ist und ein nicht erfülltes Sinnerlebnis zu psychischen Störungen führt. In Anlehnung an die Bedürfnis- und Motivationspsychologie Maslows bleibt es allerdings umstritten, ob eine solche generelle Sinnausrichtung anthropoligisch dem Menschen immanent ist, oder eher eine Frage des Status und der Befriedigung der einzelnen Bedürfnisse unterliegt. Dies würde bedeuten, dass diese Frage sich eher in einer gesättigten, saturierten Gesellschaften und ihrer Mitglieder stellt.</p>
<p>Wie dem auch sei und welcher Philosophie man auch immer nahe stehen will, man kann sich das Leben vor lauter Berufungssucherei auch unnötig schwer machen. Ich kenne viele Menschen, die ständig auf der Suche nach Berufung sind und dabei das Hier und Jetzt vergessen. Sie leben in schon fast christlich, mystischer Form auf ein Berufungsparadies fixiert, welches ihnen das aus ihrer Sicht schmerzvolle jetzige Leben erträglicher macht. Ich bin ein Verfechter des positiven Realismus, was bedeutet, die Lage so zu sehen, wie sie ist. Sich dann zu überlegen wie man sie gerne hätte, um im alltäglichen Handeln und Leben dieser Idee ein Stück näher zu kommen. Ich weiß, diese Vorgehensweise verspricht keine sensationellen Erleuchtungserlebnisse, die einem das Gefühl der unbedingten und absoluten Glückseligkeit geben. Sie führt zu einer permanenten Überprüfung der eigenen Position und der Vision und ist ein lebenslanger Prozess, der nicht irgendwann zu vollster Zufriedenheit erledigt ist und man nach dieser Erledigung in Zukunft erleuchtet durch die Welt gehen kann.</p>
<p>Sie sehen also, ob Sie eine Berufung haben oder nicht, das Leben muss jeden Tag neu gelebt werden und hält immer wieder Herausforderungen bereit, die die eigenen Position ins Wanken bringen. Die momentane Finanzkrise zeigt auch, dass es Einflüsse auf unser Leben gibt, auf die wir keinen großen Einfluss haben, denn es sind globale Ereignisse, die jeder von uns nur sehr bedingt beeinflussen kann. Es gilt in diesen Zeiten eine Maxime: Sie wissen was Sie können und sollten sich auf Ihre Stärken besinnen. Denn gerade in Krisenzeiten ist es besonders wichtig, wie Sie mit Ihren Ängsten umgehen und wie es Ihnen gelingt, Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten.</p>
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		</item>
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		<title>&quot;Coaching ist Heuchlerei&quot;</title>
		<link>http://balance-team.de/coaching-ist-heuchlerei/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 09:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Preiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Heuchelei]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;27 Milliarden Euro geben Firmen pro Jahr für Weiterbildung aus &#8211; rausgeworfenes Geld, sagt der Insider Richard Gris. Ein Gespräch über die Unmöglichkeit, sich zu ändern und inkompetente Chefs.
Interview: Julia Bönisch&#8220;
So klingt der Einführungstext für ein Interview mit &#8220;Richard Gris&#8221;, welches die Süddeutsche Online veröffentlicht hat.
Hier nun einige Anmerkungen von mir: Es ist für mich<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://balance-team.de/coaching-ist-heuchlerei/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>&#8220;27 Milliarden Euro geben Firmen pro Jahr für Weiterbildung aus &#8211; rausgeworfenes Geld, sagt der Insider Richard Gris. Ein Gespräch über die Unmöglichkeit, sich zu ändern und inkompetente Chefs.<br />
</em></strong><em><span class="artikelAutor">Interview: Julia Bönisch</span>&#8220;</em></p>
<p>So klingt der Einführungstext für ein <a title="Interview über Coaching, Weiterbildung" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/644/311565/text/2/" target="_blank">Interview mit &#8220;Richard Gris&#8221;</a>, welches die Süddeutsche Online veröffentlicht hat.</p>
<p>Hier nun einige Anmerkungen von mir: Es ist für mich schon interessant, dass Herr Gris nicht wagt, mit seinem richtigen Namen ein Buch zu veröffentlichen. Seine Begründung lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mein Verhalten wird von einigen in der Branche als geschäftsschädigend angesehen. Ich will aber auch weiterhin als Trainer arbeiten &#8211; da ist es sicherer, wenn meine Auftraggeber und Kollegen nicht wissen, wer das System anprangert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Er arbeitet also nach dem Motto: &#8211; &#8220;Ich weiß, dass meine Arbeit nichts bringt, aber ich mach weiter so, schließlich muss ich ja auch meinen Lebensunterhalt irgendwie bestreiten.&#8221; Dieses Verhalten zeugt von einem &#8220;erwachsenen Menschen&#8221;, der über ein hohes Moralverständnis verfügt. <img src='http://balance-team.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Achtung Ironie) Wenn man das Interview unter dem Aspekt der Selbstoffenbarung nach Schulz v. Thun lesen will, dann ist dies sicherlich ein interessanter Ansatz.</p>
<p>Außerdem verwechselt Herr Gris des öfteren Ursache und Wirkung. Denn das Coaching oder die Weiterbildung funktioniert nicht per se schlecht oder gar nicht, sondern die Anforderungen und Erwartungen von Unternehmen, Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sind oft völlig fehlgesteuert. In drei Tagen zum Führungsprofi oder in einer Woche zum Top-Verkäufer kann nicht funktionieren. Es bedarf auch bei der Weiter- und Fortbildung der vielbeschworenen und selten umgesetzten Nachhaltigkeit.  Allerdings bedeutet dies für Trainer, Coaches und wie man sich auch immer nennen will auch, den Unternehmen reinen Wein einzuschenken und zu sagen: solche Coachings oder Seminare mach ich euch nicht, denn die bringen mir und euch nichts und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am allerwenigsten. Das ist professioneller Umgang mit Auftraggebern und nicht: ich weiß was, verrate es aber nicht, denn ich will ja mit dir meine Brötchen verdienen. Die Motivation des Psychologen Gris für den Trainerberuf sei es gewesen, etwas zu verändern. Wenn dem so sei, sollte er sich bei solch einer negativen Diagnose seiner bisherigen Arbeitsleistung vielleicht überlegen, den Beruf zu wechseln.</p>
<p>Die Forderung nach Coaching am Arbeitsplatz kann ich nur bestätigen. Diese Art zu coachen nutze ich seit fast 10 Jahren und sie ist nachweisbar erfolgreich. Natürlich ist es die Aufgabe eines Coaches, die Verhaltensweisen der oder des Gecoachten zu erweitern. Das heißt eben auch, dass der &#8220;autoritäre&#8221; Stil nicht per se in jeder Situation und immer schlecht ist, und das der &#8220;demokratische&#8221; Führungsstil nicht automatisch die beste Wahl ist, um nur ein Beispiel aus dem Interview zu nehmen. Flexibilität und die Konsequenzen des Verhaltens abzuschätzen, dies sind sehr wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten für Menschen im Berufsleben. Coaching bringt viel für Menschen und Unternehmen, die bereit sind, dauerhaft in die Personalentwicklung mit System und Verstand zu investieren. Ich kann mich nicht beklagen, meine Kundinnen und Kunden sind veränderungswillig, wollen dazulernen und sagen mir ehrlich, was sie von meiner Arbeit halten. Weniger Psychogeschwafel und mehr von einer verständlichen und nachvollziehbaren Sprache sind die unabdingbare Voraussetzung für ein Begegnen auf gleicher Augenhöhe. Fazit ist für mich: &#8220;Schlechte Coaches, Psychologen und Trainer sind Heuchler &#8211; gute Coaches sind offen, ehrlich und erfolgreich.&#8221;</p>
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